Die Schulgeschichte der BBS-Simmern

Schule im Jahre 1954

Als man am 1. Januar 1859 den Gewerbeverein gründete, war es dessen Ziel, eine Bildungseinrichtung für Interessierte in Form einer Sonntagsschule einzurichten. Die ministerielle Aufnahme des Betriebs erfolgt am 20. November 1860 für Söhne, Lehrlinge und Gesellen. Nach anfangs 19 Schülern wurde 1865 eine Teilnehmeranzahl von 50 Schülern festgestellt.

Am 1. April 1908 übernahm die Stadt die Trägerschaft der Schule und entlastete so den Gewerbeverein von finanziellen Belastungen.

Altes Zeugnis aus der Zeit von vor 1934

1908 änderte man dann den Namen der Schule in "Gewerbliche Fortbildungsschule zu Simmern".

Um 1925 hatte der Kreis 4 Berufsschulen in den Orten Simmern, Kirchberg, Kastellaun und Rheinböllen.

Als am 1. Oktober 1934 Gewerbelehrer Walter Guthman seinen Dienst in Simmern antrat, wurde ihm die Aufgabe übertragen, die einzelnen Berufsschulen des Kreises in einer Kreisberufsschule zusammenzuführen.

1934 wurde der Name ein weiteres mal in "Gewerbliche Berufsschule in Simmern" geändert.

Ende des 2. Weltkriegs wurde der Unterricht für 2 Jahre eingestellt und konnte erst im Jahre 1947 wieder aufgenommen werden.

Schule auf dem Fillkasten

 

1954 bezogen die Berufsschulklassen ein eigenes Gebäude, welches auf dem sog. Fillkasten errichtet wurde.

Als dann 1963 die Handelsschule ihren Unterricht begann, mussten die Berufsschulklassen aus Platzmangel wieder in der Brühlschule unterrichtet werden.

Durch steigende Schülerzahlen in den Jahren 1968, 1970 und 1985 wurden Erweiterungsbauten notwendig.

 

Vergleich Früher - Heute

EDV-Raum
Näher
Friseure
KFZ-Werkstatt
Küche
Das Lehrerzimmer